Unwahrheiten der Medizin


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Der Krebs-Report Teil III

THEMEN

Der Krebs Report
Teil III



Therapien


1993 wurde ein junger Texaner in Oslo Weltmeister im Radsport. Drei Jahre später entdeckte man bei dem Sportler einen fortgeschrittenen Prostatakrebs, den er auf konventionelle Art mit Operation und Chemotherapie behandeln liess. Im Jahre 2005 gewann der inzwischen mehrmalige Familienvater zum siebenten mal in Folge die Tour de France und setzte sich damit ein Denkmal in der Welt des Radsports. Ich erzähle Ihnen diese kleine bekannte Geschichte, damit Sie sich fragen, ob Lance Armstrong den Krebs überlebt hat,
weil oder obwohl er sich konventionell behandeln liess.
Jeder Mensch ist eine einzigartige Persönlichkeit und jeder Krebs hat seine ganz eigene Entstehungsgeschichte. Darum ist es fatal, alle Krebsarten zu verallgemeinern und mit nur einer Methode zu behandeln. Der Mensch ist eine Seele-Körper-Geist Einheit, die es zu berücksichtigen gilt. Das heisst, jede krebskranke Person hat das Recht, völlig frei von Angst für sich eine Therapie zu wählen, von der sie denkt, dass diese die richtige für sie ist. Sollte sich jemand, trotz Aufklärung über die Nachteile einer typischen schulmedizinischen Therapie, für diese entscheiden, sollte man dies akzeptieren. Leider suchen die meisten Krebspatienten erst unkonventionelle Therapien auf, wenn sie schon durch die Schulmedizin „verunstaltet“ wurden. Oft ist es dann schon zu spät und eine gute alternative Behandlungsmethode wird als Unsinn abgestempelt. Lance Armstrong hat den Krebs besiegt, doch wir wissen nicht, welche Faktoren wirklich zu seiner Gesundung beigetragen haben.
Im Folgenden möchte ich Ihnen einige unkonventionelle Krebstherapien vorstellen, die sich fernab von Chemo & Co durchgesetzt haben.


META Medizin


Diese auf den Erkenntnissen von Dr. Hamer aufbauende Medizin besitzt zwar ihre Hauptzentrale im kalifornischen Venice bei Los Angeles, hat aber auch ein Büro in Deutschland.
Ziel eines META-Medizin-Therapie-Verfahrens ist es den Organismus in die Regeneration und Heilung zu bringen und das biologische Krankheitsprogramm in ein Gesundheitsprogramm zu verwandeln. Die Therapie bei Krebs und anderen Krankheiten sieht folgendermassen aus:

Reale, biologische Konfliktlösung
Veränderung des Lebensstils und Umfelds durch Lebensumstellung.

Gestaltung eines gesundheitsfördernden Umfelds
Aktiv den Heilungsprozess gestalten und sich mit positiven Menschen umgeben.

Konflikt mental lösen
Aktivierung des Bewusstseinsprozesses und Lösung von Konflikten und Reaktionsschienen.

Negative Emotionen loslassen
Durch Wahrnehmen und Loslassen von Emotionen lässt sich die Konfliktmasse verringern. Förderung von Kreativität und positivem Ausdruck.

Reaktionsschienen/Anker, Verstärker
Bewusstmachen von Reaktionsschienen und Verstärkern der chronischen Krankheit.

Symptombehandlung
Falls notwendig, werden Methoden oder Medikamente mit möglichst geringen Nebenwirkungen verabreicht.

Vitalität erhöhen
Ernährungsumstellung: Fabrikzucker und Auszugsmehle werden gemieden, dafür vitalstoffreiche Vollwertkost. Anwendung gesundheitsfördernder Therapien, Medikamente und Methoden. Selbstheilungskräfte und Lebensenergie verbessern.

Stress vermindern und sich entspannen
Stressmindernde Methoden anwenden, um Psyche und Körper zu entspannen



Therapie nach Lawrence LeShan


Der Psychologe und Psychoanalytiker Dr. Lawrence LeShan arbeitet seit den 1960er Jahren mit Krebspatienten zusammen. Seit dieser Zeit stellt er sich die Frage, wie sich durch psychotherapeutische Methoden, körperliche Krankheitsprozesse beim Krebs beeinflussen lassen. Er sieht die Krebskrankheit als Hoffnung für den einzelnen Patienten an und vermeidet jede Form von Schuldzuweisung. Vielmehr versucht LeShan die Selbstheilungskräfte seiner Patienten zu mobilisieren und ihnen eine positive Zukunfts- und Lebensgestaltung aufzuzeigen. Jedem Krebskranken stellt er die zentrale Frage: „Was für ein Leben würden Sie leben, wenn es Ihnen gelänge, die Welt Ihren Wünschen anzupassen?“ Wie und in welcher Weise Menschen ihr Leben zum positiven veränderten und den Krebs besiegten veranschaulicht LeShan in dem Buch “Diagnose Krebs: Wendepunkt und Neubeginn.“


IAT – Behandlung nach Dr. Lawrence Burton


Die Immuno Augmentative Therapie stellt – auch wenn kaum bekannt – eine sehr erfolgreiche Krebstherapie dar. Bereits in den 1960er Jahren identifizierte und isolierte Dr. Burton tumorunterdrückende Faktoren im Blut. Sechs Jahre später injizierte er vor den Augen der New York Academy of Medicine Mäusen ein Serum, welches den Tumor der Tiere innerhalb von Stunden zum Verschwinden brachte. Einige Zeit später wurde Dr. Burton zum Opfer der American Cancer Society, weil er seine Idee nicht an sie verkaufen wollte. Eine Welle des Rufmords überkam ihn und obwohl er aussergewöhnliche Erfolge bei Darmkrebs und „Hirntumoren“ erlangte, verbannten die amerikanischen Behörden ihn und seine Therapie ins medizinische Asyl nach Freeport (Bahamas).
Dort gründete er 1977, zusammen mit dem heutigen Klinikleiter Dr. R. John Clement, das „Immunology Researching Centre“ als eine „not-for-profit“- Gesellschaft des Commonwealth of the Bahamas.
Heute strömen Menschen aus aller Welt auf die Karibikinsel, um sich mit „programmierten Eigenzellen“ behandeln zu lassen. In der 4 – 6 wöchigen Behandlungszeit wird den Patienten am Morgen Blut abgenommen, um die Zusammensetzung des Serums zu berechnen, welches sich die Patienten dann mehrmals am Tag selbst injizieren. Neben „Hirntumoren“, Blasenkrebs, Magen- und Darmkrebs, Hautkrebs, Nierenkrebs, Prostatakrebs und Lungenkrebs, gilt die IAT-Behandlung auch bei Brust- und Gebärmutterkrebs als sehr erfolgreich.


Therapie nach Dr. Ernesto Contreras


Ganz in der Nähe des kalifornischen Städtchens San Diego, befindet sich an der mexikanischen Westküste das „Oasis of Hope Hospital“. Hier gründete 1963 der in Mexiko und Amerika sehr berühmt gewesene Arzt, Dr. Ernesto Contreras, die Klinik, welche heute von seinem Sohn Dr. Francisco Contreras geleitet wird. Bis zu seinem Tod 2003 behandelte Contreras Senior über 100.000 Krebspatienten und das, obwohl die ersten 2 Behandlungswochen ca. 11.000 US-Dollar kosten. Dafür wird jeder Patient von 2 Ärzten betreut, deren Ausbildung es ihnen ermöglicht, die Selbstheilungskräfte ihrer Patienten zu aktivieren. Behandelt wird nach dem Leitsatz Contreras: „Nur wer Geist, Seele und Körper gemeinsam behandelt, kann auch Tumore erfolgreich besiegen.“
Dafür erhalten die an Krebs erkrankten Personen eine vegetarische Kost, Infusionen mit Leatril (später dazu mehr) sowie eine Behandlung mit Insulin, Thyroid und Quercetin. Hinzu kommt die intravernöse Gabe von bis zu 60 Gramm Vitamin C und die Verabreichung von Haifischknorpeln und Enzymen. Über den Vorwurf seiner schulmedizinischer Kollegen, dass der Erfolg dieser Behandlungsweise hauptsächlich auf Spontanheilungen zurückzuführen sei, antwortete Contreras:
„Nun, dann bin ich eben der Chef einer Klinik mit der grössten Anzahl von Spontanremissionen in der ganzen Welt.“


Öl-Eiweiss-Kost


Die Diplom-Chemikerin, Dr. Johanna Budwig, entwickelte eine Ernährungsform, mit der sie Krebszellen wieder zum „atmen“ brachte. Otto Warburg (siehe Teil II – Mitochondrientheorie) versuchte mit Buttersäure die nicht mehr vorhandene Zellatmung bei Krebszellen wieder anzuregen, was aber misslang, weil es zu seiner Zeit noch keine detaillierten Informationen über die unterschiedlichen Fettsäuren gab. Frau Dr. Budwig gelang es als erste, die anaerob (ohne Sauerstoff) lebenden Krebszellen, wieder mit Sauerstoff zu versorgen. Ausgehend von der Tatsache, dass wir Menschen Lichtwesen sind und auf das Licht mit seinen Elektronen angewiesen sind, muss unser Gewebe in der Lage sein, genau diese Elektronen zu speichern und bei Bedarf wieder abzugeben. Dazu muss unser Gewebe in der gleichen Bandbreite schwingen, wie die ankommenden Strahlen, vergleichbar mit der Antenne eines Radios, die man einstellen muss. Damit aber unser Organismus Elektronen aufnehmen, lagern und bei Bedarf wieder abgeben kann, benötigen unsere Zellen bestimmte ungesättigte Fettsäuren wie Linolensäure oder Linolsäure. Zusammen mit schwefelhaltigen Eiweissen garantieren sie diese Dipolarität, welche schon bei der Entstehung des menschlichen Lebens unheimlich wichtig ist. So war es wieder der Nobelpreisträger Otto Warburg, der herausfand, dass sich die Sauerstoffaufnahme eines befruchteten Eies um 2200% steigert.
Aufbauend auf all diese Erkenntnisse, entwickelte Dr. Budwig die Öl-Eiweiss-Kost, mit der sie laut eigenen Angaben
90 Prozent ihrer Patienten vom Krebs erlöste. Bemerkenswert erscheint, dass selbst bei schulmedizinisch vorbehandelten und aufgegeben Menschen, sich die Gesundung nach Monaten einstellte.
Wer wissen möchte, wie die praktische Durchführung der Öl-Eiweiss-Kost im Detail aussieht, dem empfehle ich das gleichnamige Buch von der 2003 verstorbenen Forscherin.


Krebskur nach Rudolf Breuss


Bedingt durch eine eigene, qualvolle und langjährige Magen- und Darmkrankheit begann der österreichische Heilpraktiker Rudolf Breuss, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und sein Glück in der Naturheilkunde zu suchen. Als intuitiver Beobachter und mit Hilfe der Irisdiagnose konnte er, ohne komplizierte Messgeräte und Apparaturen, rund 40.000 zum Teil unheilbar erkrankten Menschen helfen. Wie viele andere auch, entdeckte Breuss die heilsamen Wirkungen einer Fastenkur. Nach seinen Beobachtungen konnte sich ein kranker Körper durch das Fasten in Kombination mit speziellen biologischen Gemüsesäften und Teemischungen mit voller Energie auf die Bekämpfung der Haupterkrankung konzentrieren. Beim Krebs ging er davon aus, dass die Geschwülste und Wucherungen durch das Nahrungseiweiss weiter voran wachsen. Stoppt man die Eiweisszufuhr, wie etwa bei einer Säftekur, fängt das eiweisshungrige Blut an, an allem Überflüssigen zu nagen, da der Organismus ohne Eiweiss nicht leben kann. Quasi eine Operation ohne Messer. Allerdings muss die Säftekur 42 Tage durchgehalten werden, um einerseits den Tumor „auszuhungern“ und anderseits die Zellatmung zu aktivieren.
Wie diese Säftekur durchgeführt wird und was es zum Beispiel mit Leukämie auf sich hat, erfahren Sie in dem kleinen, von Rudolf Breuss selbst verfassten Büchlein „Krebs/Leukämie“.


„Schluckimpfung“ mit Furfuraldehyd


Anfang der 1960er Jahre veröffentlichte der in New York praktizierende Arzt, Dr. F. Proewig, in der österreichischen Zeitschrift „Der Krebsarzt“, einen Artikel über die Bedeutung von Furfuraldehyd (Furfurol) in der Krebstherapie. Dieser in der Kunstharzerzeugung verwendete Stoff besitzt zwei herausragende Eigenschaften: er ist für gesunde Zellen völlig unschädlich und er stört das typische Stoffwechselprogramm einer Krebszelle (Gärung, erhöhte Säuerung, usw.).
Kurze Zeit nach Proewigs Veröffentlichung begannen sich auch andere Ärzte für das in zahlreiche naturbelassene Lebensmittel enthaltene Furfurol zu interessieren. Der Japaner Dr. Hiroaki Ishida von der Universität Osaka, konnte sich bei mehrjährigen Rattenversuchen von dessen Unschädlichkeit und Wirksamkeit überzeugen. Selbst bei sehr hohen Dosierungen. Daraufhin begann der niederösterreichische Landarzt Dr. Rudolf Drobil nach mehrfachen Selbstanwendungen, Krebskranke mit Furfurol zu behandeln. Mit beachtlichen Resultaten. Selbst bei hoffnungslosen, unheilbaren Fällen, mit Gebärmutter-, Lungen-, Magen-, und Blasenkrebs, verbesserte sich das Krankheitsbild der Patienten.
Der Autor des Buches „Krebsheiler-Report“, Karl Walter Nowak, berichtet vom Erfolg der Furfurolbehandlung in Kombination mit erfolgreicher Konfliktlösung und einer Entgiftungstherapie.


Vitamin B17 (Leatril)


Dieses Vitamin, welches hauptsächlich in Aprikosenkernen, Bittermandeln, Kirschen, Schwarzdorn, Nektarinen aber auch in Gräsern, Hirse, Mais, Apfelkernen und Leinsamen enthalten ist, wurde von Dr. Krebs jun. (1912-1996) entdeckt. Insgesamt kommt dieses Vitamin in über 1200 essbaren Pflanzen vor. Und weil dies so ist, lässt es sich auch nicht patentieren und ist somit für die Pharmaindustrie völlig uninteressant. Chemisch setzt sich Leatril aus zwei Glukoseeinheiten zusammen, Zyanid und Benzaldehyd. Ersteres ist hochgiftig und je nach Dosis lebensgefährlich. In seiner natürlichen gebundenen Form ist das Zyanid aber für lebendiges Gewebe völlig ungefährlich, weil es chemisch inaktiv ist. Nun besitzen Krebszellen aber die Besonderheit, dass in ihnen ein Enzym vorhanden ist, welches als einzige Substanz die Fähigkeit besitzt, Leatril aufzuspalten. Dieses Enzym – Beta-Glukosidase genannt – dass in gesunden Zellen kaum vorkommt, führt unter Anwesenheit von Wasser zur Freisetzung von Zyanid und Benzylaldehyd. Da diese beiden hochgiftigen Stoffe nur in Krebszellen freigesetzt werden können, wirken ihre Gifte ausschliesslich in ihnen.
Der restliche Körper ist durch das
Enzym Rhodanese vor den Giftstoffen geschützt, weil es z.B. das Zyanid neutralisiert und in gesundheitsfördernde Produkte umwandelt. Dieses Schutzenzym findet man überall im Körper, nur nicht in Krebszellen. Somit besitzt das Vitamin B17 zwei überaus sinnvolle Eigenschaften: Während es die Krebszellen vergiftet, nehmen es die gesunden Zellen als Nährstoff auf.
Bei einer zusätzlichen Hyperthermie-Anwendung (künstliches Fieber) werden nur ein Drittel bis ein Zehntel der Leatrildosis benötigt, um eine krebshemmende Wirkung zu erzielen.
Ein Buch was Ihnen zu dieser Thematik weiterhelfen kann ist das von Philip Day mit dem Titel „Krebs – Stahl, Strahl, Chemo & Co.


IPT – Insulin-Potenzierte Therapie


Dem kanadischen Orthopäden Frederick Grant Banting gelang es zusammen mit seinem Studenten Charles Herbert Best 1921 das Hormon Insulin zu isolieren. Einige Jahre später fing der mexikanische Millitärarzt Dr. Donato Perez Garcia (1896-1971) an, Syphilliserkrankte Soldaten mit dem Insulin zu behandeln. Zur damaligen Zeit versuchte man dieser Krankheit mit der giftigen Quecksilberverbindung „Salvarsan“ Herr zu werden. Ähnlich wie bei den Zytostatika wurden durch das Salvarsan nicht nur „Die Bösen“ Dinge im Körper vergiftet, sondern auch „Die Guten“. Dr. Garcia erkannte, dass er mit der Hilfe des Insulins nicht nur Diabetes und andere Krankheitserscheinungen behandeln konnte, sondern auch den Krebs.
Das Insulin wird bekanntlich von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet, um die Nährstoffe aus dem Blut in die Zellen zu transportieren. Dort setzt es sich an der Oberfläche der Zellen fest und öffnet sie für den Nährstoffaustausch. Untersuchungen haben gezeigt, dass
Krebszellen bis zu sechs mal mehr „Insulinrezeptoren“ an ihrer Oberfläche ausgebildet haben, als normale Zellen. Man kann auch sagen, Krebszellen sind bis zu sechsmal gefrässiger als gesunde Zellen.
Diese Tatsache nutzte Dr. Garcia bei der Behandlung seiner Soldaten aus, indem er mit dem Insulin die Zellen „öffnete“ und somit nur eine sehr
geringe Dosis des giftigen Quecksilbers verabreichen brauchte. Mit genau diesem Ansatz wird heute in der Krebstherapie gearbeitet: Der Patient kommt nüchtern (ohne Nährstoffe im Blut) zur Behandlung und bekommt bei einem ganz bestimmten niedrigen Blutzuckerwert das Insulin injiziert. In diesem Zustand, indem die Krebszellen besonders gefrässig sind, bekommen sie die Chemotherapie. Allerdings nur eine sehr geringe Dosis, weil sie fast ausnahmslos von den Krebszellen verwertet wird. Das besondere an dieser IPT-Therapie ist, dass sie sehr effektiv und fast nebenwirkungsfrei ist. Des weiteren wirkt das Insulin dem körperlichen Verfall entgegen und gleichzeitig provoziert es einen Adrenalinstoss, der zu einer Harmonisierung des gesamten Hormonsystems führt. Nach den 50-jährigen Erfahrungen der weltweit praktizierenden IPT-Ärzte, liegt die Heilungschance bei unbehandelten Personen, deren Tumor kleiner als vier Zentimeter ist, bei 95%. Voraussetzung ist die ordnungsgemässe Behandlung durch einen erfahrenen IPT-Arzt.


Das 3E-Programm


Der Vorstand der von finanziellen Interessengruppen unabhängigen Vereinigung „Menschen gegen Krebs“ Lothar Hirneise, wertete nach über zehnjähriger Arbeit die Erfahrungen von unzähligen Patienten, Ärzten und Therapeuten aus. Hauptsächlich waren darunter Patienten, die ein finales Krebsstadium überlebt hatten. Daraus entwickelte sich das 3E-Programm. Bestehend aus Ernährung, Entgiftung und Energiearbeit.
Gleichzeitig stellt dieser Verein für Menschen, die in aller Ruhe nach Informationen suchen, wie sie am besten ihre Krebskrankheit besiegen können, sein umfangreiches Wissen über
weltweit anerkannte Krebstherapien zur Verfügung, damit jeder für sich die passende Therapie finden kann. Meines Erachtens gibt es im deutschsprachigen Raum nichts vergleichbares und ich finde gerade für uninformierte Menschen in Bezug auf Krebs, ist ein Kontakt mit dieser Institution von enormen Vorteil. Unter der Adresse: www.krebstherapien.de finden Sie weitere Informationen, die Ihnen helfen können.



Die hier vorgestellten 10 Therapien, stellen nur einen kleinen Ausschnitt der weltweiten Behandlungsmöglichkeiten einer Krebserkrankung dar. Wie bereits angesprochen,
steckt hinter jedem Krebs eine ganz persönliche Geschichte. Durch die Untersuchungen und Erkenntnisse Dr. Hamers ist es zwar möglich, jede Art von Krebs exakt einem Konfliktinhalt zuzuordnen, doch nicht jeder Person gelingt es, ihre(n) Konflikt(e) vollständig aufzulösen. Jeder Mensch hat das Recht auf eine allumfassende Information, die von keiner finanziellen Interessengruppe gesteuert wird. Und gerade dies ist in Sachen Krebs kaum möglich. Das weltweit bekannte Krebsforschungszentrum Sloan Cattering Cancer Center in New York gilt als die Krebs-Autorität. Alles, was von dort kommt, findet weltweite Beachtung! Dreimal dürfen Sie raten, von wem diese Einrichtung kontrolliert wird, bzw. wer dort im Aufsichtsrat seine Interessen vertritt. Es steckt nicht nur das hiesige Bankenimperium der Rockefellers dahinter, sondern auch Firmen der Zigaretten-, Öl- und Pharmaindustrie. Ich finde diese Tatsache erklärt, warum es in der schulmedizinischen Onkologie seit Jahrzehnten keine echten Fortschritte gegeben hat und jeder echte Lösungsversuch als Teufelei abgetan wird.


In Erinnerung an Herbert Hacker und die vielen weiteren Millionen

Krebsopfer, die jedes Jahr von der Krebs-Mafia zu Tode therapiert werden.







Quellen:
„Der Krebsheilerreport“ von Karl Walter Nowak
„Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“ von Lothar Hirneise
"Das Meta-Medizin Handbuch" von J.R. Fisslinger
"Heilungschancen bei Krebs" von Dr. med. T. Kroiss
"Öl
-Eiweiß-Kost" von Johanna Budwig
"Krebs/Leukämie" von Rudolf Breuss

www.thyenoena.de
www.auravia.com
www.oasisofhope.com
www.diabsite.de
www.krebstherapien.de










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